Mit knapp einer Million Einwohnern ist Köln die viertgrößte Stadt Deutschlands. Im Stadtgebiet rund um das Wahrzeichen der Stadt, dem Kölner Dom, nutzt ein Großteil der Haushalte Erdgas zum Kochen, Heizen und für die Versorgung mit Warmwasser. Als Primärenergiequelle ist Gas nach dem Öl der zweitwichtigste Energieträger überhaupt in Deutschland und dank geringerer CO2-Emissionen weniger belastend für die Umwelt. Obwohl die Innenstadt von Köln als wärmster Ort des Landes gilt - noch vor Freiburg - sind die Themen Energieversorgung im Allgemeinen und die schwankenden Gaspreise im Besonderen auch in "Kölle" immer aktuell. Mit der Energierechtsnovelle von 1998 wurden der Strom- sowie der Gasmarkt liberalisiert. Die damit verbundene Hoffnung auf günstigere Gaspreise als Ergebnis eines verschärften Wettbewerbs erwies sich jedoch als Irrglaube. Heute hat der Endverbraucher mit schwankenden Kosten zu kämpfen, die besonders im heizintensiven Winter stark variieren. Auch in der 2000 Jahre alten Rhein-Metropole machen die Verbraucher vermehrt von ihrem Recht des Gasanbieterwechsels Gebrauch, denn aus technischer Sicht macht es keinen Unterschied, welcher Versorger das Gas liefert. Der Wechsel des Gasanbieters ist mittlerweile eine einfache Angelegenheit, die nicht mehr als fünf Minuten Zeit in Anspruch nimmt, jedoch sehr positive Auswirkungen für den Geldbeutel hat.
Wenn Sie in Köln wohnen und Gaskunde sind, sollten Sie prüfen, ob Sie die beste und günstigste Gasversorgung haben. Bei der Entscheidung für einen neuen Gasanbieter sollten Sie Wert auf dauerhaft niedrige Preise, kurze Mindestlaufzeiten, unbürokratische Abläufe und einen optimalen Service legen. Vielfach dürfen Sie sich darüber hinaus auch über einen nicht unerheblichen Wechsel-Bonus freuen.
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